> Warum Private Banking?

1. Komplexität reduzieren: Die Finanzwelt ist komplex und für einen privaten Anleger kaum überschaubar. Ein Private Banker filtert diese Informationsflut für den Kunden, übersetzt komplizierte Fachbegriffe in eine einfache, verständliche Sprache und findet die für den Kunden passenden Angebote.

2. Emotion herausnehmen: Bei stark schwankenden Finanzmärkten werden viele Anleger nervös. Und reagieren dann falsch oder zum falschen Zeitpunkt. Erfahrene Banker haben bereits viele Kunden durch Finanzkrisen begleitet - ganz ohne Panik und mit kühlem Kopf.

3. Zeit sparen: Das Vermögen selbst zu managen kann zeitintensiv sein. Vor allem wenn man das Risiko streuen möchte und daher sein Investment auf mehrere Anlageprodukte verteilen sollte. Die man suchen, vergleichen und dann laufend beobachten muss. Diesen Arbeits- und Zeitaufwand zu übernehmen, ist Hauptaufgabe eines Private Bankers.

.


.

> Ab welchem Vermögen kann man Kunde einer Privatbank werden?

Das ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Die meisten bieten ihre Private Banking-Services im Schnitt ab 300.000 Euro Finanzvermögen (Geld und Wertpapiere) an. Manche Banken bieten eine standardisierte Vermögensverwaltung schon ab 50.000 Euro an, bei manchen beginnen die Private Banking-Services jedoch erst ab 1 Mio. Euro oder noch höher. Auf privatbankchecker kann man sehen und vergleichen, ab welchem Anlagevermögen welche Bank in Frage kommt.

.


.

> Warum starten die meisten Private Bankings erst ab so hohen Anlagesummen?

Bei zu niedrigen Vermögensinvestments wären die Kosten für die intensive persönliche Beratung zu hoch und die Banken könnten ihre Beratungsqualität nicht halten. Manche Banken bieten jedoch eine standardisierte, und damit weniger beratungs-intensive Vermögensverwaltung schon ab 50.000 oder 100.000 Euro an.

.


.

> Wie sicher sind meine Daten, die ich bei privatbankchecker eingebe?

Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und ohne Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir verwenden für die technische Datenübertragungen eine 256-Bit-SSL Verschlüsselung. Das entspricht der gleichen Datensicherheit wie etwa bei den meisten Online-Bankings.